We can fix ourselves

Was für eine Stimme!

Auf dem zweiten Album von Augustines, welches denselben Namen trägt, gefallen mir die langsamen Songs am besten, was einigermaßen verwunderlich ist. Vermutlich entsteht das Gefühl, die einzigartige Stimme von Sänger Billy McCarthy könne von zu viel Tempo verschluckt werden. In dem Song, welchen ich für euch ausgewählt habe, klingt es, als wären dem Frontman selbst die Wörter zu schwer, oder zu anstrengend, sie auch nur über die Lippen kommen zu lassen. Wenn man den Text beachtet, der schon an Lyrik grenzt, und die schweren Schicksalsschläge von McCarthy ebenfalls, macht das auch Sinn.

Was für ein Song!

(Überschrift: Zitat aus Weary Eyes von Augustines)

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