and I don’t wanna be somebody else

Maria Mena ist mit ihrem aktuellen Album etwas ganz Unglaubliches gelungen, nämlich dass ihre Musik neu klingt, verändert; und sie sich trotzdem treu geblieben ist. Ich bin schon seit langer Zeit Fan von der norwegischen Sängerin, die immer so klingt, als wären die schweren Worte zu groß für die zierliche Schönheit. Hätte mir jemand gesagt, dass Maria Mena einmal Lieder macht, zu denen man tanzen kann, Synthie und Bass aufgedreht, hätte ich sehr wahrscheinlich den Kopf geschüttelt, mich vielleicht aufgeregt, von den guten alten Zeiten geschwärmt, und womöglich das böse M-Wort benutzt. Doch das kommt bei Weapon in Mind nicht in Frage, weil es einfach passt, auch wenn es ein neuer Sound ist, weil es gut ist und -wie es leider oft bei den wirklich guten Musikern vorkommt- viel zu wenig beachtet wird.

(Überschrift: Zitat aus I always liked that von Maria Mena)

 

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2 Gedanken zu “and I don’t wanna be somebody else

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