…eine mit Schmerz gefüllte Blase

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Julia von Rein-Hrubesch

Das Blatt löste sich von dem Zweig, hielt kurz inne, als wäre es verwirrt, und taumelte schließlich zu Boden, wo es sich mit all den anderen zu einem Klumpen vereinte, einem Brei aus kaltem Laub.

Ein erstickter Schrei entfuhr ihrer Kehle, und ihr Mann riss den Kopf herum und bremste. „Alles in Ordnung?“
Sie beeilte sich zu nicken und hielt den Schrei fest. Er saß wie ein Fahrstuhl, der feststeckte, in ihrer Kehle; ein Schmerz, der aus der Magengegend nach oben gewandert war. Inzwischen hatte sie es perfektioniert, die Schreie zurückzuhalten. Warum sie es tat, wusste sie nicht, vermutlich um ihn zu schonen.
Sie betrachtete wieder die Bäume am Straßenrand und wünschte sich nicht das erste Mal in dieser Woche, einfach tot zu sein.
Die nächste Ampel schaltete auf rot, und sie war gezwungen, etwas anderes als fallende Blätter zu betrachten, da sich eine riesige Kreuzung auftat und nichts zu sehen war außer hastenden Menschen und wartenden Autos. Die Straße zu ihrer Linken führte direkt in die Innenstadt, sie hatte dort oft geparkt, wenn sie…
Die Schreie schienen zu wachsen, denn es wurde immer schwieriger, sie festzuhalten. Wie eine Faust schienen sie in der Luftröhre zu stecken, und sie dachte an einen Ball aus Kleister und Papier, als sie ihn hinunter schluckte. Sie starrte auf die Ampel und betete, dass sie umschalten würde, dass es wieder andere Bilder gäbe, die sich ihr aufdrängen würden. Und vielleicht etwas ablenken würden.

Ablenkung.
Als das einzig wahre Mittel hatte sich Alkohol herausgestellt. Zumindest versetzte er sie in einen nebligen Dämmerschlaf, in dem sie keinen Gedanken greifen konnte, sich an kaum etwas erinnerte oder träumte. Ihr war natürlich bewusst, dass sie die Dosis erhöhen würde müssen, doch das stellte kein Problem dar. Der Weinkeller war bis unter die Decke gefüllt. Ein Umstand, der bei Besuchern ein anerkennendes Nicken hervorzauberte. Bis vor fünf Tagen hätte sie nicht geglaubt, dass der volle Weinkeller einmal mit einer hochgezogenen Augenbraue und einer Notiz auf einem Block, auf dem die imposante Kopfzeile Jugendamt-Ihr Amt! prangte, quittiert werden würde. Eigentlich glaubte sie es noch immer nicht.

Die Ampel schaltete auf grün, und ihr Mann gab Gas und brachte sie weg von der Kreuzung, von der aus eine Straße in die Stadt führte; eine Straße, in der sie oft geparkt hatte und dann mit den Kindern in die Stadt gelaufen war. Sie erinnerte sich an eine Zeit, in der Max noch so klein gewesen war, dass sie ihn aus dem Maxi Cosi in den Kinderwagen heben musste; bis ihr bewusst wurde, dass die Erinnerung der größte Feind in diesem Krieg war.
Aus!, schrie sie sich in Gedanken an.
Ihre Hände, die sie auf die Knie gelegt hatte, weil sie sie weder anschauen konnte noch wusste, was sie mit ihnen anstellen sollte, begannen an der Innenfläche zu schwitzen.
Sie drehte den Kopf und sah aus dem Seitenfenster. Blätter, die träge zu Boden fielen, das war alles, was sie verkraften konnte.
„Verdammt!“, fluchte der Mann, und ihr Kopf flog herum. „Rote Welle.“, sagte er und machte ein zerknirschtes Gesicht, als müsse er sich bei ihr entschuldigen. Es war ihr in den letzten Tagen oft aufgefallen, dass er das Gefühl zu haben schien, sich entschuldigen zu müssen. Und sie hatte es ebenfalls.
War es das, was von ihnen übrig geblieben war? Dass sie sich unentwegt entschuldigen mussten, dass sie sich gegenseitig um Vergebung anflehten?
Sie schluckte und drehte wieder den Kopf. Es war nicht mehr viel übriggeblieben. Im Grunde genommen gar nichts. Sie konnte nichts sein. Das, was sie war, war vor fünf Tagen getötet worden. An jenem Tag, als ein Mitarbeiter des Jugendamtes in ihrem Keller gestanden hatte und argwöhnisch die Flaschen betrachtet hatte, als wäre es ein Verbrechen, sie zu besitzen, und nur sie hatte davon nichts gewusst. Sie nicht und er nicht.
Aus dem Augenwinkel betrachtete sie ihn. Wer war er? Wer war sie? Wie sollte sie kämpfen, wenn sie das nicht wusste?
Kämpfen, das war das Wort, das er am häufigsten benutzte in den wenigen Gesprächen, die sie führten. Am Anfang hatten sie noch gelacht, als wäre alles der Witz des Jahrhunderts, doch die Rohre der Kanonen hatten sich so schnell in ihre Richtung gedreht, dass sie nur verstummen konnten und sich ungläubig anstarrten.
Das taten sie jeden Tag, jeden Morgen wenn sie aufstanden, wenn sie erwachten aus einer ruhelosen Nacht, einem verstörendem Traum, einer tötenden Erinnerung. Sie starrten sich an, als müssten sie erst überlegen, wer sie seien.
Wir sind gar nichts. Ich bin gar nichts. Sie blickte zu ihren Händen. Langsam drehte sie die feuchten Innenflächen nach oben.
Wozu waren diese Hände noch zu gebrauchen, wenn sie keine Kinderwangen streicheln, keine Pflaster auflegen, keine Pfannkuchen wenden konnten?
Der Mann in ihrem Keller hielt von diesen Händen etwas anderes. Er sah in ihnen nur schlimme Dinge; Dinge, die sie niemals hätte aussprechen können. Doch er hatte es getan. Sie alle hatten es getan. Immer mit dem Einführungssatz Wir wollen nur das Beste für ihre Kinder.
Das Beste bestand darin, Worte auszusprechen, die sie ganz nach hinten in ihr Unterbewusstsein gesperrt hatte.
Solche Worte auszusprechen, auch nur an sie zu denken, war ein Verbrechen, und nicht das Lagern von Weinen aus der gesamten verfluchten Scheißwelt.

Sie spürte, wie die Wut in ihr aufflackerte. Vermutlich war das ein gutes Zeichen, die letzten Tage hatte sie sich seltsam unwirklich gefühlt, abgestumpft, taub.
Die nächste Gruppe von laubabwerfenden Bäumen erschien in ihrem Blickfeld, und sie saugte die Ablenkung auf. Männern in staubig verdreckten Latzhosen gingen umher und rechten die Blätter zusammen. Sie bildeten daraus einen großen…
„Sarah!“, hörte sie ihren Mann schreien, doch sie konnte nicht reagieren, denn die Hand in ihrer Kehle streckte nun die Klauen aus und begann, ihre Luftröhre zu zerfetzen.

„Mama! Schau her!“ Sie drehte den Kopf und lachte. Max hatte erst vor kurzem Laufen gelernt, doch nun rannte er auf den bunten zitternden Berg zu, den sie im Garten aufgetürmt hatte. Hannah war gerade dabei, ein Sprungbrett zu bauen. Schließlich war sie jetzt eine Erstklässlerin und tat sich nicht mehr damit ab, wie ihr kleiner Bruder-ein Baby also-ohne ein gewisses Risiko in den Laubhaufen zu springen.
Die Sonne schickte ihre letzten Strahlen auf den Weg, und bald stand sie glutrot am Horizont und zauberte einen goldenen Schimmer auf die lachenden Gesichter der Kinder.
Als sie die beiden nach einem ausgedehnten Schaumbad endlich ins Bett gebracht hatte, hörte sie lächelnd der lautstarken Diskussion zu, bei der es darum ging, wer sich bei dem abenteuerlichen Sprung in die gelben und roten Blätter am meisten verletzt habe.
„Ich hab mir am dollsten wehgetan!“, plärrte Max und streckte seiner Schwester seinen Fuß entgegen. „Guck mal…“
„Ja ja“, hatte sie immer noch lächelnd gesagt, auch etwas ungeduldig, denn sie war müde nach dem Nachmittag im Freien, und glücklich.
Natürlich war ihr das nie so bewusst gewesen, wie es hätte sein sollen. Erst als sich die Rohre der Kanonen beinahe in Zeitlupe zu ihr drehten, hatte sie geahnt, dass sie dieses Glück mehr hätte genießen sollen.
„Jetzt ist Schlafenszeit“, sagte sie bestimmt und gab jedem der beiden Monster einen Kuss. Sie hoffte darauf, dass sie müde genug wären, um nicht auf ihre Gutenachtgeschichte zu bestehen.
Das waren sie, und Max schlüpfte zu Hannah unter die Decke. Er schlief gern bei seiner großen Schwester, und das hatte den Menschen, die seit fünf Tagen in ihrem Haus ein und aus gingen, als wäre es ihr eigenes, nicht gefallen.

Rechtfertigung.
Eine weitere Emotion, die sich mit einem Mal aufgetan hatte. Neben dem Gefühl, sich immer entschuldigen zu müssen, tauchte ein neues auf. Die Antworten auf Fragen, die sich zu einem Berg auftürmten wie das Laub im Garten und einen immer weiter wachsenden Schwanz aus Fragen hinter sich herzogen; hörten sich nur noch an wie eine Entschuldigung. Wie eine Rechtfertigung.

„Wieso schläft der Junge im Bett seiner siebenjährigen Schwester?“
„Ich fand es immer schön. Ich habe mir nichts dabei gedacht. Ich denke mir immer noch nichts dabei, wenn ich ehrlich sein soll.“
„Wieso hat das Mädchen ein so großes Bett? In diesem Alter würde doch sicherlich ein normales Kinderbett ausreichen?“
„Sie meinen Hannah. Sie hat es sich gewünscht. Und sie schläft sehr unruhig. Bleibt nie ruhig liegen, wissen Sie. Das war schon so, als sie noch gar nicht auf der Welt war…Sie hat es sich gewünscht. Ich kann nichts Verwerfliches daran entdecken.“
Sie hatte die Frau, die ihr diese seltsamen Fragen stellte, in einer Mischung aus Belustigung und Verwunderung betrachtet, doch dann bemerkte sie, wie die Kanonen sich begannen zu bewegen. Es würde nicht mehr lange dauern, und sie würde das Geräusch hören, mit dem die Kugel gezündet wurde.
Die Mitarbeiter des Amtes hatten die Zimmer der Kinder inspiziert, immer mit dem Satz über das Kindeswohl auf den Lippen, und dann hatten sie sich das Schlafzimmer vorgenommen. Als der Mann nach Hause gekommen war, hatte er bei weitem nicht so besonnen reagiert wie sie.

„Was soll das? Sie dringen in unsere Privatsphäre ein! Dazu haben Sie kein Recht!“
„Herr B, wir tun hier nur unsere Pflicht.“
„Bitte Schatz, wir haben doch nichts zu verbergen.“
Nach diesem Satz hatte er sie verwundert angeblickt, und sie hatten in dem Flur gestanden, und die Menschen, denen das Wohl der Kinder so sehr am Herzen lag, hatten sie argwöhnisch angestarrt.

„Hat zu irgendeinem Zeitpunkt der Nachbarsjunge in diesem Bett gelegen?“
„Wie kommen Sie dazu…“
„Bitte, Schatz, beruhige dich!“
„Wir würden gern die Kinder allein befragen. Eine Sozialarbeiterin wir dabei anwe…“
„Kommen Sie meinen Kindern ja nicht zu nahe, ich warne Sie!“
„Drohen sie einem Beamten?“
„Um meine Kinder zu schützen, natürlich!“
„Schatz, beruhige dich endlich. Das ist nicht sehr hilfreich!“
„Frau B, neigt Ihr Mann zu Gefühlsausbrüchen? War er zu irgendeinem Zeitpunkt gewalttätig Ihnen oder Ihren Kindern gegenüber?“
„Oh mein Gott….!“
„Noch ein so ein Spruch, und ich stopfe dir das Maul, du eingebildeter Fatzke!“

„Sarah! Sarah?“
Sie öffnete die Augen und blinzelte. Die Erinnerung an den Nachmittag im Garten war ohne Verwarnung über sie gekommen. Und sie hatte sie genossen. Danach musste sie wohl weggedämmert sein, die Nächte ohne Schlaf forderten ihren Tribut.
Sie musste tief einatmen, eigentlich war es ein Schnappen nach Sauerstoff, doch es war nur ein Reflex, denn wieder stand da diese Frage vor ihren Augen. Wie die vergangenen Tage. Warum sterbe ich nicht?
Das Leben, so wie es ist, konnte sie nicht ertragen. Es war kein Leben, es war eine mit Schmerz gefüllte Blase; doch es war kein Schmerz, wie sie ihn kannte, es war etwas, was selbst das Denken unerträglich machte. Der Gedanke an ihre Kinder und daran, dass sie…
„Sarah!“
Sie spürte seine Hände an ihren Schultern. Vielleicht war er rechts rangefahren, um nach ihr zu greifen. Vielleicht auch nicht, und das machte auch keinen Unterschied.
Sie spürte die Hände ihres Mannes auf ihren Schultern, und wie er sie sie schüttelte, und sie spürte, dass sie schwach waren, dass er schwach war.
Sie blickte ihn an, und dann saßen sie in dem Auto am Straßenrand, und der Motor lief und tuckelte vor sich hin.
Als ihnen beiden bewusst wurde, dass sie nichts zu sagen hatten, löste der Mann die Handbremse und sie fuhren weiter.
Sie blickte aus dem Fenster, wie an jenem Tag, an dem sie an der Spüle gestanden und aus dem Fenster in den Vorgarten geblickt hatte. Da waren sie schon allein gewesen, irgendwie hatte sich jemand darauf einigen können, dass die Kinder vorrübergehend bei den Großeltern wohnen würden.
Sie waren allein in dem großen Haus; nur sie, die ehemaligen Eltern, und die Mitarbeiter des Jungendamtes.
Sie hatte an der Spüle gestanden, um sich ein Glas Wasser einzuschenken, nicht weil sie Durst verspürte, sondern einfach, weil sie das sonst auch immer tat. Sie spürte überhaupt nichts mehr, das, was ihre Gedanken flutete, verbat sie sich, denn es nahm ihr den Atem. Sie konnte es nicht aushalten.
Sie blickte in den Vorgarten und sah einen der Mitarbeiter. Er rauchte, und als er seine Hand hob, um sie zum Mund zu führen, zitterte sie so stark, dass es beinahe so aussah, als würde er sich die Zigarette jeden Moment ins Auge rammen.

„Hast du gewusst, dass einer der Mitarbeiter gekündigt hat?“
Der Kopf schnellte herum, als wäre er überrascht, ihre Stimme zu hören. „Was?“
Sie blickte wieder aus dem Fenster, Bäume und Blätter und bunte Berge zogen an ihnen vorüber.
„Er hat gekündigt, oder sich beurlauben lassen. Er hat zwei Kinder, wusstest du das?“
„Es ist eine neue Situation, die der Gesetzesentwurf mit sich bringt.“, hatte der Anwalt ihnen erklärt.
„Auch das Jugendamt ist damit überfordert, glauben sie mir. Sie tun nur ihre Pfl…“ Er stockte, als ihr Mann den Blick hob und den Anwalt anstarrte.
An diesem Tag war sie schon äußerlich taub gewesen, ihre Hülle begann bereits abzusterben. Sie war schon zu tot, um noch wütend zu sein.
„Gibt es denn irgendwo eine ähnliche Situation?“, fragte ihr Mann.
„Wie bitte?“
„Ist so etwas schon einmal vorgefallen?“, brüllte er dem Anwalt entgegen und erhob sich. „Ein Präzedenzfall?“
„Nein.“ Der Anwalt wand sich ganz offensichtlich. „Nicht in Deutschland.“
„Und wo sonst? Machen sie endlich den Mund auf, verdammt!“
„In Amerika.“ Er sagte es zögernd, langsam, so als würde er darauf achten, das Gift gleichmäßig zu verteilen.
Nun schauten sie beide den Mann an, der sie vor Gericht vertreten sollte.
„Und?“, fragte sie atemlos.
Der Anwalt schluckte. Er sah mit einem Mal seltsam aus. „Es wurde keine Kindesgefährdung nachgewiesen. Kein Missbrauch, keine…“
„Und?“, brüllte ihr Mann wieder.
Der Anwalt blickte kurz zur Tür, als wünschte er sich nichts sehnlicher, als das Haus zu verlassen. Dann drehte der den Kopf und öffnete den Mund. „Die Kinder wurden den Eltern weggenommen.“
Das war der Moment gewesen, in dem die Rohre der Kanonen einrasteten. Als sich der Schuss löste, hörte es sich sehr sanft an.
Klick.
Noch immer blickte sie aus dem Fenster hinaus, und nun konnte sie die Gedanken nicht mehr zurückhalten. Was würden es für Hände sein, die ihren Kindern über die Wangen streicheln würden, ihnen Pflaster auflegen und Pfannkuchen wenden würden? Wie lange würden sie sich fremd anfühlen?

Nur ein einziger Moment war es gewesen, nur ein Augenblick, und sie hatte ihn wieder und wieder in Gedanken durchgespielt.
Was, wenn sie den Auslöser nicht gedrückt hätte.
Was, wenn sie gestolpert wäre.
Was, wenn eines der Kinder mit Wasser in ihre Richtung gespritzt hätte?
Es war nur ein einziger Moment gewesen, sie hatte den Auslöser gedrückt, und das Geräusch hatte sich seltsam sanft angehört.
Klick.

Sie hatte den Auslöser gedrückt, und das Foto hielt die Kinder auf dem Bild gefangen. Ihre beiden, Max und Hannah, und Gregor, den Nachbarsjungen; der sich in diesem Augenblick umgedreht und nach unten gebeugt hatte, um seine Kehrseite in die Kamera zu halten.
Auf dem Bild sah man drei Kinder, die aussahen, als würden sie jeden Moment platzen vor Lachen, doch der knochige Hintern des Nachbarjungen, für die das Amt Worte gebrauchte, von denen ihr schlecht wurde, war alles, was von diesem Foto übriggeblieben war.

Ende

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