Rost und Blut

Das mechanische Herz.jpg

Es war bereits nach fünf, als Sarah in den Hof fuhr. Wie immer stand sie in den Pedalen, neigte sich ewas nach vorn, um den Ästen der Trauerweide auszuweichen, und warf gleichtzeitig einen Blick nach oben. Der Himmel war weit weg, so schien es. Der Hinterhof war einer von vielen; stickig und düster, mit knarrendem Karussell und einem uralten Gerüst, von dem eine Schaukel baumelte. Tesser hatte den Kindern verboten, sie zu benutzen, doch natürlich hielt sich niemand daran. Ganz im Gegenteil, so ein Verbot machte das Ganze noch verlockender; jeder aus dem Haus war schon einmal auf die Schaukel geklettert. Sie schienen ganz wild drauf, sich das Genick zu brechen.

Sarah sprang von dem Fahrrad und stellte es ab. Es machte vermutlich keinen Sinn, es abzuschließen, das machte es in der gesamten Stadt nicht, und doch tat sie es. Es war nicht nötig, jemanden zu einer Dummheit zu verleiten.

Sie machte ein paar Schritte und legte den Kopf in den Nacken. Weißer Himmel, blinde Sonne. Sie hatte keinen Schimmer, woher diese Worte stammten, dennoch kamen sie ihr stets in den Sinn, wenn sie in dem Innenhof des Heimes stand und sich von seinen steinernen Mauern eingerahmt fühlte. Gefangen.

Mit einem Mal fröstelte es sie. Auch dies war nicht ihr Wort, es kam von Leo. Sie sagte es hin und wieder. „Ich bin hier gefangen, Sarah. Aber du musst mich nicht retten. Ich wüsste nicht, wohin ich gehen sollte. Niemand hier weiß das.“

Ach Leo, dachte sie, als sich Sarah in Bewegung setzte. Frische zehn Jahre jung und schon so kalt. Die Kerzen auf der Torte sind noch nicht ganz ausgepustet, der Rauch noch nicht ganz verzogen, und du bist schon so …

„Tot.“

Sarah blieb abrupt stehen. Eine eiskalte Hand hatte sie am Nacken gepackt. Sie kannte diese Hand, es war jene der Angst, doch diemals fühlte sie sich anders an. Wie eine Zange. Präzise. Sarah drehte sich langsam um. Der Hof war leer. Und doch war jemand da. Etwas. Sie schüttelte den Kopf, unwirsch. Wütend über sich selbst. Sie hatte genug gesehen in dieser Stadt, um verwundert zu sein; ängstlich zu sein. Wenn sie sich von dieser Hand leiten ließ, könnte sie gleich aufgeben. Aufgeben, verzweifeln, abhauen. Sie hatte sich dagegen entschieden. Das waren die Tatsachen. Entweder man war dafür oder dagegen. So simpel. Sarah warf einen letzten Blick durch den Innenhof, bevor sie das Gebäude ansteuerte. Entweder man war für Nathen … oder gegen Nathen.

Die „Sonne“ war eine alte Klinik, stillgelegt in den Achtzigern. Und stillgelegt bedeutete, dass niemand sich die Mühe gemacht hatte, den ganzen Krempel zu entsorgen, alles stand noch dort, wo es immer gestanden hatte. Betten, Schränke, Liegen. Im linken Flügel waren noch immer Gitter vor den Fenstern und Kratzspuren in den Wänden. Zumindest das mit den Gittern hatte sich als nützlich erwiesen, hier wurden die Jugendlichen untergebracht, die Tesser als problematisch einstufte. Und inzwischen wurden diese immer mehr. Es verging kaum ein Monat, in dem keiner von „denen“ reingeschneit kam. Das waren Tessers Worte, und beinahe jeder von ihnen benutze sie. Reinschneien hatte irgendwie etwas von Romantik. Das war typisch für Tesser. Er versuchte immer, alles durch einen goldenen Schleier zu sehen. Sarah nahm an, dass dem Heimleiter sehr wohl klar war, dass die „Sonne“ -das ganze Resozialisierungsprogramm- keine rosigen Perspektiven hatte; mehr als einmal hatte sie sich gefragt, woher sein ungezügelter Optimismus kam. Er war wohl einfach lebesnotwendig. Der Motor, der Tesser antrieb, der ihn am Leben hielt. Und damit sie alle.

Sarah nahm die Stufen nach oben, ihre Schicht begann eigentlich schon um sechzehn Uhr, doch sie hatte es einfach nicht eher geschafft. Sie konzentrierte sich auf die Stufen vor ihr, und auch, wenn sie keinen einzigen Blick nach rechts oder links warf, hatte sie alle Bilder klar vor Augen. Sie hatten sich eingebrannt. Die gläserne Schwingtür, die in den Hof führte. Das Foyer, die endlosen schmalen Korridore mit ihren unzähligen Türen. Die Treppenaufgänge. Breit und hell. Der erste Stock, das gleiche Foyer, die gleichen Bilder. Doch die Geräusche unterschieden sich.

Hier oben gab es Lachen. Es gab Leben. Während man beim Einzug der „Sonne“ alle Geräte, die noch einigermaßen am Laufen waren, rausgeschleppt hatte, wurden alle anderen im Erdgeschoss gelagert. Dort warteten sie nun auf ihren Zerfall. Hin und wieder schraubten ein paar von den Kindern an ihnen herum, doch Tesser sah das nicht gern, also ließen sie es. Eines der alten MRT’s hatte er wegschließen müssen; die gleichzeitig altertümlich wie utopisch wirkende Röhre hatte eine zu große Anziehungskraft auf die jungen Heimbewohner.

„Sarah!“ Sie erkannte die Stimme sofort. Es war Benjamin, mit roten Backen lief er auf sie zu, und fiel ihr in die Arme. „Du bist aber spät.“

„Ich weiß“, erwiderte sie. „Es tut mir leid.“

„Die Schule?“, fragte er ohne Argwohn, und Sarah hielt kurz inne. Dann strich sie ihm über den Kopf. „Ja, genau, Ben. Was Neues?“

Sie gingen gemeinsam in den rechten Flügel des ersten Stockes, schlenderten durch den Flur, so wie sie es immer taten, wenn er sie abfing. Und auf diesem Weg informierte sie ihr kleiner Wächter über den Tag. „Die Klamotten sind nicht angekommen, und Tesser ruft beim Bürgermeister an.“

Niedlich, dachte Sarah. Als ob sich Drössel durchstellen ließ, dieser elende verlogene Mistkerl.

„Wir waren beim Zahnarzt. Marie kriegt eine Spange und heult die ganze Zeit schon. Ich hab gesagt, Brille ist schlimmer.“

„Das ist sehr nett von dir, Ben. Noch was?“

Er zögerte, und Sarah blieb stehen. Es tat ihr im Herzen weh, seinen besorgten Blick zu sehen. Kleine Kinder sollten nicht so schauen. „Was ist es, Ben? Sag es mir.“

„Es ist Leo“, sagte er langsam, als wollte er Sarah vor der Wahrheit schonen. „Sie hat sich im Waschraum eingeschlossen.“

Sarah blickte Ben an, dann hob sie den Kopf und sah den Flur entlang. Der Waschraum lag keine zehn Meter von ihnen entfernt. „Schon wieder“, flüsterte sie. Dann senkte sie wieder den Kopf und lächelte Ben an. „Ich gehe zu ihr. Du machst deine Hausaufgaben.“

„Aber …“

„Nichts aber. Geh und mach deine Aufgaben, Ben!“

„Ich hab keine auf“, quengelte er. Er war echt ein Goldschatz. Meist.

„Dann lies ein Buch. Oder mach die Wäsche.“

Ben setzte den kleinen Jungen-Quengel-Blick auf, und Sarah schob ihn stöhnend zur Seite. „Zisch ab. Du wirst schon eine Aufgabe finden.“ Damit ließ sie ihn stehen. Und dann ging alles sehr schnell.

Es gab nur zwei Arten von Vorfällen in der „Sonne“, die sich mit ganz bestimmten Geräuschen ankündigten. Einmal war das die Sirene des Hauses, die ausbrach, wenn es brannte; und dann waren es schnaufende Pfleger, die sich die Treppen raufschoben oder die Flure entlang eilten. Die Kinder hatten Sarah erzählt, wie sich eines Nacht ein Kabel entzündet hatte und der Alarm losgegangen war. Und sie hatten ihr erzählt, wie unheimlich das gewesen war; das alte Haus, die alten Mauern mit Gittern und Kratzern, und dann die heulende Sirene. Sarah hatte sich das vorstellen können, doch sie selbst fand die rennenden Pfleger immer am schlimmsten, auch wenn sie nicht recht benennen konnte, warum das so war.

Leo hatte die Tür zum Waschraum von innen blockiert, nach dem ersten Vorfall hatte Tesser alle Schlüssel wegesperrt. Doch das Mädchen war clever, sie hatte einen der Hockeyschläger unter die Klinke geklemmt. Clever oder … verängstigt. Tesser hatte sich gegen die Tür geworfen, immer und immer wieder. Die meisten Spielzeuge waren Spenden, und besonders die Schläger aus Kunststoff würden nicht lange standhalten, das war der Gedanke, auf den er vertraute. Beim vierten Aufprall gab das Plastik nach und der Hockeyschläger brach einfach in der Mitte auseinander, als wäre er ein Zahnstocher. Tesser flog mit der Tür in den Waschraum, und drinnen stand Leo und schrie.

Sarah rannte los.

Der Heimleiter hatte sich auf das Mädchen gstürzt und hielt es nun in seinen Armen. „Lass mich los!“, schrie Leo. Ihre helle, klare Stimme wurde von den kahlen Fliesenwänden zurückgeworfen und hallte durch das gesamte Stockwerk.

„Leo, beruhige dich“, sagte Tesser mit seiner warmen Stimme, doch Sarah wusste sofort, dass es diesmal nichts nützen würde. Leo schien außer sich. Zehn Jahre jung, und alles Wissen der Welt in den aufgerissenen Augen.

Das Mädchen warf sich in den Armen des Heimleiters hin und her. „Lass mich los! Er ist hier, ich weiß es! Macht die Tür wieder zu! Macht sie wieder zu!“ Und das Zu brüllte sie, es war ein langgezogener Qualgesang eines kleines Mädchens, der sie alle verstummen ließ. Tesser nickte den Pflegern zu, und diese traten näher an ihn und Leo heran, und einer von ihnen zückte eine Spritze.

Sarah trat einen Schritt zurück, als die drei sich an ihr vorbei schoben, ein zappelndes kleines Bündel zwischen sich. Leo war verstummt, beinahe augenblicklich, und ihre Lider schlossen sich langsam wie der Vorhang eines Theaters. Und als Leo die Augen wieder öffnete, langsam und voller Anstrengung, sah sie Sarah dort stehen, und sofort begann sie sich wieder zu winden und zu schreien. „Du!“, schrie sie Sarah entgegen. „Du hast ihn gesehen, ich weiß es! Bitte, du musst es ihnen sagen! Sarah! Sag es ihnen! Du hast ihn gesehen, ich weiß es ganz genau! Den Mann mit dem mechanischen Herz! Sag es! Sag es ihnen, dass du ihn auch gesehen hast!“

Sarah stand wie versteinert, sie blickte in die riesigen Augen der jungen Leo und schluckte. Und dann blickte sie Tesser an, doch der nickte nur beruhigend, so wie er es immer tat. Und Leo in seinen Armen erschlaffte. „Bitte, Sarah, sag es ihnen“ sagte sie noch einmal, leise zwar, doch Sarah hörte es ganz genau.

Und dann waren Leos Augen geschlossen, ihr kleiner Körper erschlafft, und einer der Pfleger nahm sie Tesser aus den Armen. Zusammen verließen sie den Waschraum.

Sarah stand nun allein inmitten der kargen Fliesen, von denen noch immer die Schreie des Mädchens hallten.

 

-Auszug/Textentwurf aus Nathen

 

 

 

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14 Gedanken zu “Rost und Blut

  1. Gefällt mir sehr gut: interessante Stimmung, spannende Konfliktsituation (was weiß, was sagt Sarah), schöne Details (das Schnaufen der Pfleger auf den Treppen). Und dann auch noch ein „mechanisches Herz“: Neugier!
    (Nebenbei: Nach Theo also eine Leo – offenbar magst Du Frauennammen, die abgekürzt als Männer erscheinen 🙂 )
    Simon Segurs Tippfehler- und Motzecke (die Du gern wieder weglöschen kannst) 🙂 :
    „so ein Verbot schien geradewegs verlockend“ (bin mir nicht sicher, ob ein Verbot verlockend erscheinen kann. Entweder ist es verlockend (weil ja alle trotzdem auf die Schaukel gehen) oder nicht)
    „feln,abhauen“ (fehlt ein Leerzeichen)
    “ -das ganze Resozialisierungsprogramm-“ (fehlen zwei Leerzeichen)
    „Sie konzentrierte sich auf die Stufen vor sich“ (mal abgesehen davon, dass zweimal sich (und ein drittes Mal im nächsten Satz) nicht ganz so schön klingt – müsste es nicht heißen: die Stufen vor ihr??)
    „Und dann waren Leos Augen geschlossen, und ihr kleiner Körper erschlafft, und einer der Pfleger nahm sie Tesser aus den Armen und zusammen verließen sie den Waschraum.“ (HA! Das sind mir doch einge „und“s zuviel 🙂 Vor allem das letzte nimmt den anderen dreien die Wirkung. Für mich klänge stärker: … nahm sie Tesser aus den Armen. Zusammen verließen sie …)
    Wie weit bist Du damit? Roman? Die von Dir schon angekündigte Urban Fantasy?
    Liebe Grüße!

    1. Ach, vielen lieben Dank für Deinen Kommentar! Ja, im Moment sammle ich die Puzzleteile ein, die beim Universum-Wachsen entstehen… Ich brenne ja nun für die düstere Atmosphäre ala. .. Du weißt schon. Der Nachteil, der ja eigentlich keiner ist: Das Setting ist ungemütlich. Die Stadt kalt und … nun ja. Kurzgeschichten dieser Art habe ich schon geschrieben, aber noch nie einen Roman. Das macht mich befangen. Und noch eine wichtige Frage: Wieviel Humor hat Platz, oder überhaupt? Meine jugendlichen Figuren sind ja gern flapsig, das passt hier nicht. Hm… ein großer Berg. Aber auch spannend 😉
      Danke auch für die Korrekturen, wird kontrolliert. ..

      1. Ich finde das Setting in seiner Ungemütlichkeit toll. Romane sind freilich was anderes, setzen sich aber auch nur aus Kapiteln zusammen 🙂 Schau, was für ein Grundtypus Du bist, der drauflosschreibende oder der planende. Ich gehöre definitiv zu letzteren, da ich mich beim fröhlichen Losschreiben verzettele. Ich muss zumindest Anfang, Mitte und Ende ziemlich klar haben, manchmal mach ich mir ein Kapitelraster mit Stichpunkten. Da Schöne daran: Die Figuren machen dann trotzdem was sie wollen, überraschen einen, kommen aber meist über ihre Umwege doch zu dem Punkt, den ich haben will 🙂 Keine Sorge!!
        Humor hat immer Platz, Flapsigkeit nicht. Mehr kann ich da auch nicht sagen – Komik ist wahnsinnig schwer für mich 🙂
        Liebe Grüße!

      2. Ich schreibe unheimlich gern impulsiv, das funktioniert aber nicht für einen Roman, da brauche ich schon einen Leitfaden. Ausbrüche von Figuren sind aber immer gern gesehen 😉
        Ich hadere damit, meine Heldin in diese kalte Welt loszulassen, aber immer nur dasselbe schreiben ist ja auch öde und bringt mich nicht weiter. Schwierig zusätzlich, weil Sarah eine Einzelkämpferin ist. Bei „Shane“ konnte ich mich immer auf ihre Freunde verlassen, auch wenns mal übel wurde. Aber ich sage mir jetzt einfach, dass ich mir all diese Aufgaben gestellt habe. Also muss das ja was bedeuten 🙂
        Liebe Grüße!

  2. Der Auszug ist sehr schön. Mich kann sowas selten fesseln, wenn es nur ein Fetzen einer Geschichte ist, aber das hat mir richtig gut gefallen. Daraus ließe sich bestimmt ein guter Roman machen. Wenn du nicht weißt mit welcher Variante du besser zurecht kommst, probiere es aus. Ich habe meinen Roman zunächst aus dem Bauch heraus runtergeschrieben, die Figuren ausbrechen lassen und mir keine Grenzen (siehe Humor) gesetzt, sondern es einfach passieren lassen. Was dir gefällt, wird auch dem Leser gefallen. Und jetzt in der Überarbeitungsphase stelle ich viel um, plane die Figuren und Kapitel durch. Zwar muss ich das Buch neu schreiben, aber der impulsive Roman dient mir dabei als Plot und zeigt mir, wo die Geschichte steht und dann kann ich sie noch weiter wachsen lassen. Das kostet viel Zeit, aber die schnell runter geschriebenen Sachen, lesen sich oft auch so und versprechen wenig Erfolg. Viel Spaß mit Nathen, ich mag es jetzt schon.

    1. Dankeschön! Und auch für diesen sehr interessanten Kommentar! Der Plot steht ja schon, nun geht es darum, das richtige Setting zu finden. Und noch wichtiger: Die Atmosphäre. Das Ausleuchten des Settings sozusagen. Da die Geschichte nicht unbedingt fröhlich ist, kann ich schlecht lustige Teens losschicken, andererseits will ich auch keine Depri-Stimmung. Es ist eben eine Entwicklung meines Schreibens, das ist ja etwas sehr Schönes.
      Wow, Deine Methode hört sich nach ordentlich Arbeit an, Respekt! Und auch nach Herzblut, so soll es sein. Kann man denn irgendwo schon reinlesen?
      Liebe Grüße, Julia

      1. Vielleicht passt ja eine kleine Portion Sarkasmus rein? So kannst du die düstere Stimmung wahren und trotzdem Humor einbringen. In jedem Fall bin ich sehr gespannt, was herauskommt.
        Es ist viel Arbeit, aber ich habe mir einen zeitlichen Rahmen gesetzt, der mir das alles erlaubt und trotzdem eine Verlagsbewerbung im nächsten Jahr gestattet. Im Rahmen meines Autorenstudiums und mit einigen guten Ratgebern, lerne ich gerade noch so viel, was ich unbedingt für den Roman nutzen möchte. Deshalb lasse ich mir etwas mehr Zeit.
        Zu lesen gibt es von mir selbst Testhalber noch gar nichts. Irgendwie sträube ich mich dagegen, etwas unfertiges der Öffentlichkeit zu präsentieren. Aber vielleicht stelle ich mal eine meiner Kurzgeschichten aus dem Studium online, darüber nachgedacht habe ich schon.

      2. Genau, Sarkasmus passt da am besten. Einen entsprechenden Sidekick habe ich auch schon gefunden … mal sehen.
        Das mit der Bewerbung finde ich auch spannend, das letzte Mal, als ich das durchhhab, ist schon Jahre her und das war mehr als frustrierend. Inzwischen hat sich aber sehr vieles getan, man denke nur mal an die ganzen feinen Indie-Verlage.
        Oh ja, eine Geschichte von Dir würde ich sehr gern lesen!

      3. Du veröffentlichst ausschließlich als SP? Ich habe gleich mal ein bisschen geschnüffelt und finde deine Geschichten wirklich interessant. Damit stehst du jetzt auch mit zwei Werken auf meiner ‚Will ich noch lesen‘ Liste 😀 Dabei habe ich auch festgestellt, dass wir in der selben Stadt geboren wurden 😉
        Dann denke ich mal über die Veröffentlichung einer meiner Geschichten nach. Vom Roman wird vorher nichts ins Netz gestellt, weniger weil ich Angst um die Story habe, mehr, weil sie im Moment einfach noch mir gehört.

      4. Echt? Hab schon gelesen, dass Du aus Thüringen bist, aber Gera toppt natürlich nochmal alles! 😉
        Ja, das SP ermöglicht viele Freiheiten, aber vielleicht mache ich mal wieder auf Verlagssuche…
        Auf Deine Geschichte freue ich mich wirklich, und das Argument mit dem Roman ist eines der schönsten.

      5. Den Zufall finde ich sehr amüsant 😉 Warum hast du dich für SP entschieden? Wenn du nichts dagegen hast, sende ich Dir bei FB mal eine Freundschaftsanfrage, dort kann man ein bisschen privater plaudern 😉 Und vielleicht bekommst du meine Geschichte dann auch ganz exklusiv 😀

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