Blut und Honig – You Foolish Girl

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Sie wartete, bis er fertig war mit seinem Mahl. Manchmal ging sie in die Knie, hockte sich neben ihn, manchmal setzte sie sich auch auf einen Baumstumpf oder auf den bloßen Boden. Heute blieb sie stehen. Es war ein klarer Abend, und das Licht des Mondes hatte Mühe, sich zwischen dem dichten Wald durchzukämpfen, doch ab und zu erkannte Anne ihren Wolf. Sah sein struppiges Fell, seine großen Pfoten, die Augen, die sich hin und wieder schlossen und sich dann wieder öffneten, um sie anzusehen. Er war schmutzig, ihr Wolf. Gezeichnet vom Garten und der Zeit.

Ganz hinten, dort wo der Affenbaum stand, verfolgte der Garten seine eigenen Gesetze, so schien es. In jenen wenigen Momenten, in denen Anne sich daran erinnerte, wusste sie, dass hier die Zeit keine Rolle spielte. Ganz hinten, dort wo immer Dunkelheit herrschte, hatten Stunden und Tage keinen Zugang. Vielleicht fürchteten sie sich. Anne tat es. Sie hatte ihn gesehen, an jenem Platz zwischen noch riesigeren Bäumen, von denen Lianen herab – und das Efeu hinaufkroch. Und war er dort nicht auf zwei Beinen erschienen, ihr Wolf?

Er war fertig. Wenn das Blut noch nicht gestockt war, brauchte er länger. Er musste es dann aufschlecken, zusammen mit dem Honig zog es lange dunkle Fäden, die von seiner Zunge und aus seinem Maul hingen. Zum Schluss steckte sein ganzer großer Kopf in dem Eimer.

Anne hatte es nur ein einziges Mal gewagt, in mit der Hand zu füttern. Es war eine seltsame Zeit gewesen, sie war vielleicht sechzehn Jahre alt, eine Zeit, in der Dinge in ihr erwachten, die sie nicht benennen hatte können. Zu jener Zeit war sie zu ihm gekommen, nur mit einem weißen Nachthemd und ohne Schuhe, und sie hatte ihre Hand in den Eimer getaucht, in dem das Blut stockte. Warm und weich hatte es sich auf ihrer Haut angefühlt, wie ein Pudding, der noch nicht lange genug gestanden hatte.

Ihr Wolf hatte sie angesehen und sich dann auf die Hinterläufe gesetzt. So als würde er abwarten wollen, bis sie diese törichte Idee aufgeben würde. Doch sie tat es nicht. Vielleicht hatte sie noch einen Schritt auf ihn zu gemacht. Wer wusste das schon? Nur der Garten wusste es.

Und dann, nach einer langen Zeit, hatte sich der Wolf erhoben. Er war näher gekommen, und er senkte langsam den Kopf, ohne sie aus den Augen zu lassen. Und während er seinen Pudding aus Blut und Honig von ihrer Hand fraß, beäugte er sie. Seine Zunge war fest und rau, und ab und zu hielt er inne und zog die Lefzen zurück. Sie fürchtete sich vor ihm, fürchtete sich vor seinen langen Zähnen. Und gleichzeitig wünschte sie sich, dass er sie mit sich nehmen würde.

Nun waren über dreißig Jahre vergangen, und es war noch immer wie damals. Das stimmte nicht, doch sie wollte nichts davon wissen. Sie und ihr Wolf, sie würden immer da sein. Und der Garten. Auch wenn er noch dunkler werden würde, noch mehr verwildern und verwachsen. Auch, wenn der Teich inzwischen nur noch Sumpf war, und alle einst hübschen kleinen Bänke verrottet.

Doch es war anders. Ihr Wolf wusste es. Vielleicht hatte es ihm der Garten gesagt. Vielleicht konnte er seine Sprache sprechen, nach dieser langen Zeit, in der er in ihm wohnte.

Er sah sie an, und sie runzelte die Stirn. Was war es? Vielleicht sollte sie die Hand ausstrecken und ihn berühren. Vielleicht würde sie dann wissen, was er wusste. Doch der Wolf drehte sich um und ging davon. Nach einem Wimpernschlag war er nicht mehr zu sehen. Er verschmolz mit der Dunkelheit, so wie er es immer tat. Und sie sah ihm nach.

Am nächsten Tag wusste sie es. Als sie mit dem Eimer voll von geronnenem Blut am Eingang des Gartens stand und auf ihn wartete, wusste sie, dass er nicht kommen würde. Sie hatte das Blut ganz früh am Morgen geholt, dass es genug Zeit hatte, fest zu werden. So wie er es mochte. Doch ihr Wolf erschien nicht.

Sie wartete eine halbe Stunde, dann ging sie zögernd los. Sie wollte es nicht, doch es musste sein.

Ganz hinten, dort wo der Affenbaum stand und die Lianen von den Bäumen krochen, war es finster und still. So still, dass sie es kaum ertragen konnte. Vielleicht war es so, dass es an einem Ort ohne Zeit keine Geräusche gab. Anne hörte nicht einmal ihre eigenen Schritte. Und das fürchtete sie mehr als alles andere.

Vor dem Affenbaum, auf dem kleinen Hügel, sah sie ihn liegen. Ein schwarzer Berg inmitten von Schwärze.

„Nein“, schluchzte sie, dann lief sie los. Ihre Schritte waren still, doch das Herz schlug ihr in der Brust, dass es jeder hören musste. Neben ihm ließ sie sich nieder. Sie wagte es nicht, ihn zu berühren, doch sie war ihm ganz nahe.

Eine lange schwarze Schlange kroch unter dem leblosen Körper hervor. Es war Blut. Ihr Wolf war tot.

„Nein“, schluchzte Anne wieder, und das Wort verblasste in der lautlosen Umgebung. Anne streckte langsam die Hand aus. Sie berührte ihren Wolf an der Brust, kurz über der klaffenden Wunde. Dann sah sie sich um. Während sie über sein Fell strich, das sich fest und nach Stacheln anfühlte, tastete sie mit den Augen die schwarzen Schatten ab. Und dann sah sie es. Ein abgeknickter dünner Stamm, der wie ein Schwert emporragte. Vermutlich war der junge Baum einem Unwetter zum Opfer gefallen. Und ihr Wolf hatte sich in das Schwert gestürzt.

Annes Augen wanderten zurück, dann verschwand die Güte aus ihren Augen. Ihr Blick wurde finster, so wie der Garten. Und dann stemmte sie sich hoch. Bevor sie das tat, was sie eben beschlossen hatte, schluckte sie und holte tief Luft. Und dann ging sie in die Knie und umschloss mit den Armen den toten Körper ihres Wolfes.

Er war leicht, viel leichter, als sie es angenommen hatte. Als Anne den Wolf durch den Garten trug, sah es aus, als würden sie miteinander tanzen. Und während sie ihn durch die Dunkelheit zerrte, unterdrückte sie den Gedanken, dass sie den Wolf nicht alleine trug. Der Garten half ihr. Sie unterdrückte den Gedanken so lange, bis sie ihn vergessen hatte.

Bis sie den Ausgang erreicht hatte, war es auch außerhalb des Grundstückes finster geworden. Sie hatte den Wolf umklammert, bald schleiften seine Läufe auf dem Boden, dann versuchte sie ihn über der Schulter zu tragen. Ihre Arme wurden steif und schwer, doch ihre Gedanken immer klarer, ihr Wille immer fester. Sie würde es nicht erlauben, dass er sie verließ. Er war ihr Gefährte. Und es dauerte nicht lange, bis sie vergessen hatte, dass ihre Empfindungen von purem Egoismus getränkt waren.

Es waren einige Meilen, die sie zurücklegen musste, doch sie hatte vor, bis Mitternacht ihr Ziel zu erreichen. Und sie wusste, dass ihr das gelingen würde. Der Garten würde ihr helfen.

Es hieß, dass man in dem inneren Kreis auferstehen würde. Jedoch wusste sie nicht, wie sie dort hinein gelangen sollte. Die Steine waren geschützt. Vielleicht sollte sie Michael fragen. Doch den Gedanken verwarf sie. Er mochte sie, schon immer. Vielleicht liebte er sie sogar, doch sie wollte nicht, dass er ihren Wolf sah. Michael wusste genug, schon beinahe zu viel, seit dem Tag, als sie ihn nach dem Blut gefragt hatte. Damals waren sie Kinder gewesen, und als er die Metzgerei seines Vaters übernommen hatte, stellte er ihr stets einen Eimer in das geheime Versteck hinter dem Schuppen.

Sie musste es allein schaffen.

Als Anne den Steinkreis erreicht hatte, war es kurz vor Mitternacht. Und es war ein leichtes, die Absperrung zu überwinden. Einer der Blausteine war gekippt, er lag zwar nicht direkt auf dem dicken Tau, durch das der Strom kroch, doch es reichte aus, um ihn zu überwinden. Anne hievte den Wolf den Stein hinauf, doch die meiste Anstrengung kostete es sie, die Gedanken zu vergessen. Einer der Blausteine hatte sich bewegt. – Das tun sie die ganze Zeit. Die Steine fallen und kippen. – Ja, aber er hat sich bewegt.

Sie hob nicht einmal den Kopf, um die Steine anzusehen, jahrtausend alte Monumente, einer an die 30 Tonnen schwer.

 

In der Mitte des inneren Kreises legte sie den Wolf ab. In ihren Schultern stach ein Schmerz, den sie zu vergessen versuchte.

Sie kniete sich neben ihn. An ihre Trauer konnte sie sich nicht mehr erinnern. Und als sie den Kopf neigte und ihn auf dem toten Körper ihres Wolfes ablegte, floss ihr Haar in sein Fell. Sie waren vereint. Anne schlief ein.

Als die Sonne den Horizont erhellte, öffnete Anne die Augen. Unter sich spürte sie den warmen, pulsierenden Körper. Sie richtete sich auf.

Es dauerte eine Weile, bis der Wolf erwachte. Vielleicht brauchte er Zeit, um sich an das Leben zu erinnern. Und vielleicht …

Mit einem Satz war er auf. Er warf Anne mühelos zur Seite. Und dann standen sie sich in der Mitte des Steinkreises gegenüber.

Ihr Wolf sah sie an, wütendes Funkeln aus gelben Augen. Er zog die Lefzen zurück und entblößte riesige Zähne. „You foolish Girl“, wisperte er. Die Worte waren Flüstern und wütendes Gebrüll gleichsam.

Als ihr Wolf sich auf sie stürzte, verschwamm die Umgebung, und Anne blickte in eine Zeit, in der er ein Mensch gewesen war. Und seine erste Auferstehung hatte ihn zu dem gemacht, was er nun war. Zu dem Wesen, welches sie kannte und liebte. Und sie würde es immer tun.

***

Jack zog sich seine Mütze zurecht. Er wippte aufgeregt mit den Füßen und reckte und streckte sich, um etwas erkennen zu können. Sie hatten in den Bus einsteigen müssen, um zu den Steinen zu gelangen. Zu Fuß hätten sie gehen können, doch sein Vater war zu müde. Er war die ganze Nacht gefahren, und Jack hatte lange betteln müssen, um ihn zu dieser Rast zu überreden. Da erschien es. Die riesigen Steine mitten auf weitem Feld. Jack riss die Augen auf.

Sie waren die ersten Besucher an diesem Morgen, der Bus war nur halbvoll, und Jack riss sich von der Hand seines Vaters los, um loszulaufen.

Um den Kreis herum war ein dickes Seil gespannt, das war schade. Jack wäre zu gern hineingelaufen und hätte die Steine berührt.

Er umkreiste das Henge, immer und immer wieder. Und er konnte nicht aufhören, zu staunen.

„Jack!“

Er wandte sich um. Sein Vater kam auf ihn zu.

„Bitte, nimmst du mich auf deine Schultern?“, fragte Jack. „Nur ganz kurz?“

Sein Vater seufzte. „Jack, ich bin so geschafft nach dieser …“ Dann drehte er den Kopf und blickte auf die Steine. „Okay, aber nur eine Minute.“

Jack reckte den Kopf und versuchte, dabei stillzuhalten. Er konnte tatsächlich etwas mehr erkennen von hier oben. Und dann zog sich seine Stirn in Falten. „Ganz in der Mitte, Dad. Da liegt ein großer Stein. Und er ist voller … Blut. Dad?“ Seine Stimme zitterte etwas.

„Das ist kein Blut, Jack. Das ist das Regenwasser, welches mit dem Eisen des Steines reagiert. Aus diesem Grund heißen diese Steine auch Opfersteine; eine Bezeichnung die theatralisch klingt, aber faktisch einfach nicht stimmt. Das habe ich dir doch erzählt, Junge.“

„Aber …“ Jack reckte den Kopf mehr und mehr. Das war kein Wasser, dessen war er sich sicher. Und neben dem Stein, in dem nassen Gras, konnte er Fußabdrücke sehen. War das … Hätte er doch nur seinen Feldstecher dabei!

Sein Vater ließ ihn hinab. Er rieb sich über die Augen, und Jack beschloss, ihn nicht nach den Abdrücken im Gras zu fragen. Sie sahen aus wie Pfoten. Und daneben waren Menschenspuren.

Als Jack zusammen mit seinem Vater den Steinkreis verließ, drehte er immer wieder den Kopf, doch er war zu weit entfernt, um zu sehen, dass es sich tatsächlich um Spuren handelte. Und der Bus kam heran und spuckte immer mehr Menschen aus; Touristen, die die Abdrücke niedertrampeln würden. Sie würden bald nicht mehr zu erkennen sein, die Abdrücke eines Menschen. Es waren die Spuren einer Frau; und diese Spuren führten nach Norden, wurden immer kleiner, schrumpften Meile um Meile, bis sie die Größe eines Mädchens hatten.

Er dachte noch immer an die Steine und die Spuren zwischen ihnen, als sie im Auto saßen und nach Norden fuhren. Es war kalt hier, kalt und regnerisch, und Jack mochte es.

Er dachte an das Blut, welches er gesehen hatte, als etwas seinen Blick fing und er den Kopf zurückriss. „Dad?“

„Hm.“

„Da war ein Schild an dem Tor.“

„An welchem Tor?“

„Na da, an dem Garten! Der ist riesig, ein richtiger Urwald, schau mal.“

„Jack, ich muss mich konzentrieren. Ich bin müde, und die Straße nimmt zu viele Kurven.“

„Da stand Warning auf dem Schild, warum?“

Sein Vater seufzte. „Ich weiß es nicht, Junge. Aus Sicherheitsgründen. Oder archäologischen. Du weißt, dieser gesamte Landtstrich hier ist geschichtlich sehr wertvoll.“

Jack stellte das nicht zufrieden.

„Wir können das rausfinden, wenn wir bei Tante Mechthild sind, okay? Oder wir fragen sie selbst. Sie wohnt ja schon sehr lange hier, ihr ganzes Leben lang.“

Jack riss die Augen auf. „Heißt das, wir sind bald da?“

„Da vorn“, antwortete sein Vater mit einem Nicken.

Sie bogen in einen großen Hof ein, und als sie ausstiegen, reckten und streckten sie sich und grinsten sich an. „Wir sind da, Jack, alter Hund“, sagte sein Vater, wie er es immer tat, und dann umarmte er ihn.

„Darf ich ein wenig spazieren gehen, Dad?“, fragte Jack, als sie die Taschen aus dem Auto zogen. Sein Vater hielt inne. „Jetzt? Hast du denn keinen Hunger?“

„Nur ganz kurz, bitte. Ich muss mir ein wenig die Füße vertreten.“Jack wusste, welchen Blick er dafür ernten würde, und er wurde nicht enttäuscht. Normalerweise hätte er keine Chance, aus der Verpflichtung von Essen und Familie herauszukommen, doch sein Dad war sehr müde, und er freute sich sehr darauf, seine Schwester wiederzusehen, dass Jack eine winzige Gelegenheit witterte.

„Hast du deinen Kompass dabei?“, fragte sein Vater, und Jack nickte heftig. Er drückte ihm einen Kuss auf die Wange und drehte sich um. „Bin in einer Stunde zurück!“, rief er über die Schulter und rannte los, bevor es sich sein Dad anders überlegen würde.

Nach der Einfahrt gleich rechts, und wenn er das Tempo beibehalten würde, würde er den Garten mit dem Warning-Schild bald erreichen. „Au!“, rief Jack und zog die Hand zurück. An der Hausmauer zog sich eine Rose empor, und Jack war ihr in seinem Eifer zu nahe gekommen. Er betrachtete, wie das Blut an dem Finger hinablief. Dann wühlte er in seiner Hosentasche und fand neben seinem Kompass eine Serviette, die er beim Frühstück im Motel hatte mitgehen lassen. Ein dickes Grinsen erschien auf seinem Gesicht. Etwas anderes hatte er noch ertastet, ebenfalls ein Mitbringsel aus dem ParkHouse-Motel.

Es war eine kleine Packung Honig.

Ende

stonehenge

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  1. Na, Dein Urlaub scheint ja schnell literarische Früchte zu tragen. Gefällt mir sehr gut (und manchmal stolpere ich immer noch über ein für mich zu oft gesetztes „und“, immer dann, wenn kurz davor ein und als reine Konjunktion gesetzt ist (z.B.: … welches sie kannte und liebte. Und sie würde …).
    Was ich wirklich interessant fand: Da ich die Einträge nachlas, wusste ich nicht, dass dies hier der zweite Teil der Geschichte ist. Ich begann also mit: „Sie wartete bis er fertig war mit seinem Mahl“. Erstmal war ich verwirrt, aber als ersten Satz fand ich das super. Letztenendes las ich die Geschichte dann weiter – völlig problemlos. Vielleicht ´“brauchst“ Du den Anfangsteil gar nicht und fügst die atmosphärischen Sachen ein? Direkt mit der Wolfsfütterung zu starten wäre jedenfalls ein starker Beginn. Problematisch ist vielleicht, dass der Wolf englisch spricht? Da ich ja wusste, das Du dort warst und Steinkreis ja auch nicht nach Bayern oder so klingt, war mir das schon klar – und auch die Abschluss-Szene verdeutlicht das Bild. Aber ein neutraler, nichtwissender Leser könnte den englischen Satz unfreiwillig komisch finden.
    Jedenfalls hat mich die Story sehr gepackt – ich hoffe, da kommt noch mehr Englisch-grusliges 🙂

    • Echt? Na, das finde ich interessant, dass man die Teile auch austauschen kann. Aber das Mahl am Anfang – würde mir auch gefallen. Überarbeiten würde ich das allerdings nur, wenn ich die Geschichten veröffentlichen will. Im Moment ist das einfach das, was raus muss. Überbordernde Kreativität, keine Ahnung.
      Allerdings, diese Reise… An jeder Ecke eine Geschichte. Das böse Kind, die gepanzerte Spinne, und dann tragische Liebe mitsamt ihrer bitteren Früchte… wohin mit dem allen? Schließlich wartet ein größeres Projekt, auf das ich mich sehr freue.
      Das mit dem englischen Wolf ließ mich schmunzeln. Allerdings sehe ich da kein Problem-die Ortsfrage wird eben erst später gelöst. Du törichtes Mädchen mag ich auch, aber in Salisbury war es nun mal das Foolish Girl, welches ich dort stehen sah.
      Danke wie immer für Deinen Kommentar! Das macht gleich mehr Spaß, zu schreiben.

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