Es ist …

vollbracht.

Es muss im Juni 2016 gewesen gewesen sein, als ich euch das erste Mal von Nathen berichtete. Eine Geschichte, die von etwas erzählt, was mich schon seit einer langen Zeit beschäftigt. Das Genre festzulegen, fiel mir immer schwer. Fantasy, Horror, Entwicklung. Wichtig ist mir die Grundaussage, so wie eigentlich immer. Der Kern einer Geschichte, die Figuren, und wie sie sich rund um diesen Kern entwicklen, sind viel wichtiger als die Suche nach dem Genre.

Vor einer Woche habe ich Nathen beendet. Mit über 100000 Worten ist es mein bisher größtes Projekt. Einigen von euch mag das nicht viel vorkommen, für mich hingegen ist es das. Ihr wisst ja, dass ich kurze Texte bevorzuge, und das betrifft sowohl das Schreiben als auch das Lesen. Ich bin also gleichermaßen stolz und erschöpft 😉

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Nun geht es in die Phase des Überarbeitens. Pünktlich zum Abschluss dieses großen Projektes haben sich zwei neue Ideen angemeldet, mal sehen, welche von beiden sich vordrängelt. Da ich auch gern parallel schreibe, denke ich, ich werde mich vielleicht gar nicht entscheiden müssen 😉

Ich möchte ebenfalls verkünden, dass es bald etwas Neues von mir zu lesen geben wird. Wird auch mal Zeit, sagt ihr? Sehe ich genauso! Zum einen handelt es sich um eine Kurzgeschichte in einer Anthologie, zum anderen um eine Novelle. Sehr bald werde ich euch mehr davon berichten. Ich freue mich!

Seid lieb gegrüßt und genießt den Mai!


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